Kosmetik und Inhaltsstoffe

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I N C I- D E K L A R A T I O N

Die INCI-Deklaration sind die auf den Verpackungen – meist auf der Rück- oder Unterseite – aufgeführten Inhaltsstoffe, die in einem Produkt eingearbeitet sind. Da sie oft mit lateinischen Begriffen aufgelistet sind, ist es ist für den Endverbraucher sehr schwer herauszufinden, ob diese nach modernen, wissenschaftlich nachgewiesenen Grundsätzen oder auf Grund von Allergien oder Vorerkrankungen besser nicht auf die Haut aufgetragen werden sollten.

Welche Inhaltsstoffe solltest Du kennen und besser nicht auf Deiner Haut anwenden?

Parabene
Methylparaben, Ethylparaben, Butylparaben, Propylparaben

Paraffine
Mineral Oil, Petrolatum (Vaseline), Paraffinum-Liquidum, Paraffinum-Subliquidum, Cera Microcristallina, Microcristalline Wax, Ceresin

Duftstoffe (Auszug der häufig verwendeten Duftstoffe mit hohem Allergierisiko lt. Liste 76/768/EEC Cosmetic Directive)
Benzyl Alcohol, Benzyl Benzoate, Cinnamal, Citrat, Citonellol, Geraniol, Limonene, Linalool

Chemische Konservierungsmittel
Triclosan, Imidazolidinyl, Chlorhexidin, Methylisothiazolinon, DMDM Hy-dantion, Polyaminopropyl Biguanide, Chlormethylisothiazolinon, 2-Bromo-2-Nitropropane 1,3 Diol (Bronopol), Quaternium 15, Iodpropinylbutylcarbamat

Warum solltest Du auf diese Inhaltsstoffe verzichten?

Aus dermatologischer Sicht ist heutzutage auf allergene Stoffe zu verzichten. Ganz klar, dass es unmöglich ist, jede individuelle Hautstruktur zu kennen. Dennoch sollte auf allergieauslösende Parfüms, Konservierungsmittel und weitere allergene und somit körperfremde Stoffe verzichtet werden.

Parabene

Ein klares NEIN zu Parabenen! Parabene gelangen über die Haut in unseren Körper und belasten ihn. Sie haben den Ruf, sensible Entwicklungsphasen zu stören und stehen im Verdacht, Krebs auslösen zu können. Obwohl es keinen wirklichen Beweis dafür gibt, verzichten wir bewusst in unseren Produkten dennoch ganz bewusst darauf.

Paraffine

Diese Mineralöle aus Erdöl finden heutzutage noch sehr gerne Verwendung in der Kosmetikindustrie, denn sie machen die Haut oberflächlich zart und geschmeidig. Leider ist es aber auch nachgewiesen, dass Paraffine der Hautbarriere zusetzen, die Hautschicht dadurch immer dichter wird, bis sich das Hautbild in ein trockenes und schuppiges wandelt.

Parfüm- und Duftstoffe

Vor allem diese tragen ein hohes allergenes Risiko in den Kosmetikprodukten. Ganze 26 Duftstoffe werden am häufigsten in Verbindung mit Allergien gebracht. Und diese Liste dürfte in den nächsten Jahren noch erweitert werden.  In Queens & Kings Produkten führen wir keine dieser Duftstoffe.

Im Gegenteil: Viele der Produkte enthalten überhaupt kein Parfüm, der Haut zuliebe!

Doch eines sei ebenfalls erwähnt. Ganz verzichten können wir auf Duftstoffe bei Cremes nicht. Denn jeder Endverbraucher bringt einen schönen, angenehmen und frischen Duft mit Wohlbefinden in Verbindung. Daher sollte eine Pflegecreme einen leichten, angenehmen Duft haben. Wir verwenden eine eigens von Duftparfümeuren entwickelte Duftkomponente, die selbstverständlich als „non allergen“ eingestuft sind.

Konservierungsmittel bzw. Konservierungsstoffe

Sie werden in der Kosmetik eingesetzt, um Produkte vor Keimen zu schützen. Was auf der einen Seite sinnvoll erscheint, kann auf der anderen Seite zu allergischen Reaktionen führen. Denn in den meisten Fällen handelt es sich hierbei um chemische Stoffe. Auf diese verzichte wir ausdrücklich. Vielmehr setzen wir eine nach der Kosmetikverordnung hautfreundliche Verbindung ein, die sogar als „konservierungsmittelfrei“ ausgelobt werden darf.

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